Tag 2 im Katastropheneinsatz: Füllen von Sandsäcken

Der zweite Tag im Katastropheneinsatz führte die Kreisfeuerwehrbereitschaft in eine Sandgrube in der Nähe von Schnackenburg-Gummern. Dort füllten die Einsatzkräfte zusammen mit Soldaten der Bundeswehr mehrere tausend Sandsäcke, die anschließend auf LKW verladen und abtransportiert wurden.

Die Feuerwehreinsatzkräfte lösten nach dem Mittagessen zahlreiche freiwillige Helfer aus den umliegenden Dörfern ab, die bereits seit dem frühen Morgen über 10.000 Sandsäcke gefüllt hatten. Seit vergangener Woche wurden allein in der Sandgrube Gummern bereits über 80.000 Sandsäcke von den Helfern befüllt.

In einer Sandgrube bei Schnackenburg-Gummern wurde eine Sandsackfüllstation eingerichtet.
In einer Sandgrube bei Schnackenburg-Gummern wurde eine Sandsackfüllstation eingerichtet. – KFV/Köhler
Baggersee, der durch das Ausbaggern des benötigten Sandes innerhalb einer Woche entstanden ist.
 Baggersee, der durch das Ausbaggern des benötigten Sandes innerhalb einer Woche entstanden ist. – KFV/Köhler
Die Sandsäcke müssen mit Sand befüllt und anschließend verschlossen werden.
 Die Sandsäcke müssen mit Sand befüllt und anschließend verschlossen werden. – KFV/Köhler
Tausende Sandsäcke sind bereit zum Abtransport.
 Tausende Sandsäcke sind bereit zum Abtransport. – KFV/Köhler

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