Der zweite Tag im Katastropheneinsatz führte die Kreisfeuerwehrbereitschaft in eine Sandgrube in der Nähe von Schnackenburg-Gummern. Dort füllten die Einsatzkräfte zusammen mit Soldaten der Bundeswehr mehrere tausend Sandsäcke, die anschließend auf LKW verladen und abtransportiert wurden.
Die Feuerwehreinsatzkräfte lösten nach dem Mittagessen zahlreiche freiwillige Helfer aus den umliegenden Dörfern ab, die bereits seit dem frühen Morgen über 10.000 Sandsäcke gefüllt hatten. Seit vergangener Woche wurden allein in der Sandgrube Gummern bereits über 80.000 Sandsäcke von den Helfern befüllt.



